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LASK Linz empfängt am Freitag Austria Wien LIVE
Österreich, tipp3-Bundesliga, 2.Runde
Der neue Linzer Trainer Matthias Hamann setzt auf die Jugend.
Das unterstreicht er auch mit Taten. "Der Trainer hat mir in
einem Vier-Augen-Gespräch gesagt, dass ich Kapitän sein werde",
verrät Georg Margreitter. Mit 20 Jahren ist er der jüngste
Spielführer der ganzen Bundesliga. Gegen die Austria muss der
Innenverteidiger wieder die LASK-Abwehr zusammenhalten.
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LIVE: Freitag, 24.07.2009 - 20.15 Uhr - Sky Sport Austria
Österreich, tipp3-Bundesliga, 2.Runde
LASK Linz - FK Austria Wien
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Die Saison hat gerade erst begonnen, da muss sich Austria
Wien bereits der ersten Drucksituation stellen. Gehen die
„Veilchen“ beim Gastspiel auf der Linzer „Gugl“ als Verlierer
vom Platz, ist der Fehlstart perfekt. Die Auftaktpartie des 2.
Spieltages am Freitag live und exklusiv ab 20:15 Uhr auf Sky
Sport Austria.
Der Todesstoß kam in der Nachspielzeit. 90 Minuten lang sah
alles nach einem ordentlichen Saisonauftakt für die Austria aus.
Ein 1:1 beim Meister in Salzburg. Damit hätte man leben können.
Doch Somen Tchoyi traf für Red Bull in der Extrazeit. Aus der
Traum. „Natürlich schmerzt so eine Niederlage“, gibt Trainer
Karl Daxbacher unumwunden zu, „die 1:0-Führung war ideal, dann
hat sich die Mannschaft aber zu weit zurückgezogen.“
Die „Violetten“ erhielten die Quittung für eine schwache
zweite Halbzeit, in der sie die Offensivbemühungen fast zur
Gänze einstellten. Neuzugang und Torschütze Zlatko Junuzovic
moniert: „Wir haben uns nach der Pause zu passiv verhalten,
wollten nur das Ergebnis verwalten.“ In Linz müsse man so
auftreten wie in den ersten 45 Minuten und frecher agieren.
Der LASK kann dem Duell mit dem Cup-Sieger derweil recht
gelassen entgegenblicken. 4:0 putzten die Oberösterreicher am
vergangenen Wochenende den SV Mattersburg. Traumstart fällt
einem da spontan ein. Matthias Hamann sieht’s genauso. Nach den
„Irrungen und Wirrungen im Vorjahr“ sei er mit der Leistung
seiner Elf „rundum zufrieden“, so der neue Coach hinterher.
Die im Sommer völlig umgekrempelte Mannschaft – zehn Akteure
gingen, sieben kamen hinzu – ließ gegen einen, zugegeben
harmlosen, SVM eine ordentliche Portion spielerisches Potenzial
erkennen. Auch die Youngster machten ihre Sache gut. Allen voran
der erst 20-jährige Georg Margreitter, dem Hamann die
Kapitänsbinde anvertraute.
Der tolle Einstand hat im Klub und beim nervösen Umfeld für
Ruhe gesorgt. Der Trainer lässt sich jedoch nicht blenden. Die
volle Konzentration gelte dem Heimspiel gegen die Austria. Das
4:0 „ist und bleibt eine Momentaufnahme und es sind noch 35
Runden zu spielen.“
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